Geschichte

Projektentwicklung


Jänner bis Februar 2004

4 kleinregionale Arbeitstreffen zur detaillierten Abstimmung der Wegführungen. Festlegung der spezifischen Besonderheiten, welche die Gemeinden in den Europäischen Pilgerweg einbringen.

 

Oktober bis Dezember 2003

14 Impuls-Werkstätten in "Gemeinde-Netzwerken". Detaillierte Konzepterstellung auf Gemeindeebene und erste Abstimmung mit den teilnehmenden Nachbargemeinden. Aufbau der Arbeitsgruppen und Gremien in Österreich und grenzübergreifend. Vergabe von Teilaufträgen.


11. September 2003 - Projektvorstellung in Seekirchen

Ca. 130 Personen sind unserer Einladung gefolgt und haben am Informations- und Kontakttreffen am 11. September 2003 in Seekirchen teilgenommen.

 

Jänner bis September 2003

Antrag zur Interreg III a - Förderung, Lenkungsausschusssitzungen am 1. April und 8. Juli, Bestätigung des Antrages und Freigabe im Lenkungsausschuss, Errichtung des Fördervertrages mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Österreich) und des Förderungsbescheides mit der Regierung von Niederbayern.


2002

Präsentation der Vorarbeiten bei einer gemeinsamen Regierungsklausur der Landesregierungen von Oberösterreich und Salzburg (in Mondsee), Impulstreffen für interessierte Gemeinden, Kontakttreffen Bayern-Österreich, Erstellung eines Projektplanes 2002 bis 2005, Erarbeitung eines Tätigkeitshandbuches und einer Kostenschätzung, Vorarbeiten zur Einreichung eines Interreg III a - Programmes.

 

2001

Begehung und Befahren von möglichen Teilstrecken, Ausarbeitung von Varianten zu den Wegführungen, Erarbeitung und Präsentation eines umfassenden Impulskonzeptes "EFFATA-Europäischer Pilgerweg"

 

2000

Prüfung der Idee, Vorstudie, Erhebung möglicher Schwerpunktsetzungen, Kontaktaufnahme mit mög-lichen Partnern in Österreich und Bayern, Errichtung einer Proponentengruppe.