Geschichtliches – Besonderheiten für PilgerInnen in Treubach:
Im gemeinsamen Vorraum der Raiffeisenkasse (mit Bankomat) und Gemeinde wird in einer Auslage der „Münzschatz von Treubach“ frei zugänglich ausgestellt, (Münzen aus dem 14. Jahrhundert von 19 verschiedenen Münzprägestätten aus Regionen des späteren Deutschlands, Österreichs und Italiens). Erstaunlich ist auch, dass sich Treubach im Zentrum aller Münzprägestätten der genannten Regionen (Landkarte in der Studie Münzfund in Treubach) befindet.
An einer Quelle, deren Wasser große Heilkraft bei Augenleiden über Jahrhunderte zugeschrieben wurde befindet sich seit 1734 die Bründlkapelle (Nahe der Kirche). Die gefasste „Bründlquelle“ mündet in den Bach.
Abrutsch: Ein besonderes Naturereignis stellt die sogenannte „Abrutsch“ durch welche direkt der Pilgerweg führt dar. Geologische Kurzbeschreibung : Wasserstauende Tertiärablagerungen (grauer Braunauer Schlier) bewirken fallweise Rutschungen der überlagernden Bedeckung. Die wellenförmige Hangbedeckung charakterisiert den bewaldeten Hang.
Barockisierte Pfarrkirche Maria Geburt: In Rom wurde 1465 für die Marienkirche zu Untertreubach ein noch im Original erhaltener päpstlicher Ablassbrief ausgestellt.
Pferde…
Pferdekoppel in Schiefeck - Gemeindegrenze zu Roßbach
Kleindenkmäler:
- Marterl am Weg- und Waldrand beim „Gfeiderert“ (Name: Wald).
- Raidlkapelle am Wegrand.
Bildergalerie:

