Früher ist das Wassertor Inntor oder Zollturm genannt. Bis 1570 ist es herzogliches bayerisches Landeseigentum und anschließend im Besitz der Stadt gewesen. Seit 1819 ist das Wassertor im Privateigentum. Stadtseitig schließt das Tor mit einer geraden Wandfläche ab, auf der sich ein Fresko befindet. Der Hl. Florian gießt Wasser auf die brennende Stadt, die von Neuhaus her beschossen wird. Dieses Bild soll an den Beschuss von General Reventlau während des Spanischen Erbfolgekrieges mit dem kaiserlichen Österreich und den dänischen Truppen erinnern.
Zahlreiche Hochwassermarken berichten von den Überschwemmungs-katastrophen. Der quer gesetzte Söller oberhalb des Bogens hat als Pranger gedient, wo Verurteilte zur Schau gestellt worden sind. Des weiteren hat das Wassertor einst einen Angelpunkt des Wirtschaftsverkehrs gebildet, von dem Wege in drei Richtungen geführt haben.
Zahlreiche Hochwassermarken berichten von den Überschwemmungs-katastrophen. Der quer gesetzte Söller oberhalb des Bogens hat als Pranger gedient, wo Verurteilte zur Schau gestellt worden sind. Des weiteren hat das Wassertor einst einen Angelpunkt des Wirtschaftsverkehrs gebildet, von dem Wege in drei Richtungen geführt haben.
